Urolithin A

Regt die Selbstreinigung der Zellkraftwerke an. Ich nehme es seit dem Frühjahr 2026.

Stand: Oktober 2026

Was ist das?

Urolithin A entsteht im Darm, wenn bestimmte Bakterien Stoffe aus Granatäpfeln, Walnüssen oder Beeren abbauen (Ellagsäure). Das können aber nur etwa 40 Prozent der Menschen in nennenswerter Menge. Deshalb gibt es Urolithin A inzwischen als Nahrungsergänzung.

Es regt die Mitophagie an: Beschädigte Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, werden abgebaut und durch neue ersetzt. Gerade bei Parkinson spielen geschädigte Mitochondrien eine wichtige Rolle.

Was sagt die Forschung?

Meine Erfahrung

Seit dem Frühjahr 2026 nehme ich jeden Morgen nüchtern zwei Kapseln, zusammen 500 mg. Weil ich überzeugt bin, dass es meinen Mitochondrien guttut, habe ich mir einen Jahresvorrat angelegt.

Aufwand und Kosten

Das am besten untersuchte Produkt ist Mitopure von Timeline, auf dem ein Großteil der Forschung beruht. Üblich sind 500 mg täglich, in Studien bis 1.000 mg. Günstig ist das nicht: Eine Monatspackung mit 500 mg täglich kostet beim Hersteller rund 100 US-Dollar (Herbst 2026). Günstigere Produkte gibt es, sie sind aber weniger erforscht.

Mein Fazit

Urolithin A ist für mich einer der interessantesten Stoffe rund um Mitochondrien und Langlebigkeit, mit guten Daten zur Verträglichkeit beim Menschen. Für Parkinson fehlen Studien am Menschen noch.